Klares Vertrauen in Damian Müller
Mit der Nomination bekräftigt die Ortspartei ihre Unterstützung für den bisherigen Luzerner Ständerat. Damian Müller dankte für das Vertrauen und betonte, dass es gerade in herausfordernden Zeiten Erfahrung, Verlässlichkeit und Engagement brauche. Themen wie Altersvorsorge, Migration, Sicherheits- und Aussenwirtschaftspolitik stünden weiterhin im Zentrum seiner Arbeit für den Kanton Luzern und die Schweiz. Politische Auseinandersetzungen gehörten dazu, müssten aber stets mit Anstand und Respekt geführt werden.
Parolen zur Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2026
Die Versammlung fasste einstimmig folgende Parolen zu den Geschäften der kommenden Gemeindeversammlung: Ja zur Jahresrechnung 2025, die mit einem Aufwandüberschuss von rund 430'000 Franken deutlich besser abschliesst als budgetiert. Ja zu den Nachtragskrediten der Investitionsrechnung sowie Ja zur Anpassung des Baugebührenreglements, mit dem der Kostendeckungsgrad im Bauamt schrittweise auf über 50 Prozent angehoben werden soll. Gemeinderat Cyrill Dahinden erläuterte die Vorlage und stand für Fragen zur Verfügung. Aus der Versammlung kam der Wunsch nach zusätzlichen Robidog- und Abfallbehältern im Bereich der Reithalle und des Schützenhauses.
Referat von Patrick Bloch zum Schweizer Sport
Als Gastreferent durfte die FDP Hitzkirch Patrick Bloch, CEO von Swiss Unihockey und ehemaliger Eishockeyspieler, begrüssen. Er gewährte spannende Einblicke in den Schweizer Verbandssport und zeigte auf, wie Werte wie Leistung, Teamgeist, Nachwuchsförderung und Verantwortung weit über den Sport hinaus für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft prägend sind.
Statutarische Geschäfte
Im statutarischen Teil genehmigte die Versammlung den Jahresbericht des Präsidenten, die Jahresrechnung 2025, das Budget 2026 sowie die Entlastung des Vorstands jeweils einstimmig. Präsident Damian Müller blickte auf ein intensives Jahr mit geschärftem Profil und vier klaren Schwerpunkten zurück: besser leben, besser arbeiten, besser organisiert und smartes Hitzkirch. Mit Blick auf die Wahlen 2027 und die Gemeindewahlen 2028 will die Ortspartei eine aktive Rolle im Hitzkirchertal spielen. Verdankt wurde das langjährige Engagement von Andi Schnarwiler, Evi Bürgi, Ursi Widmer und Monika Fessler-Alig.