Hitzkirch gemeinsam weiterentwickeln

An der Nominationsversammlung vom 29. Juni 2020 nominierte die FDP.Die Liberalen Hitzkirch ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindewahlen vom 27. September 2020. Mit Hugo Beck und Marcel Gavillet wollen die Liberalen die Kompetenz im Gemeinderat stärken. Nationalrätin Petra Gössi skizzierte, wie sich die FDP.Die Liberalen für eine erfolgreiche Zukunft aufstellen. In der gemeinsamen Interviewrunde mit Ständerat Damian Müller zeigten sich beide auch von ihrer persönlichen Seite. 

Am 27. September 2020 finden die Gesamterneuerungswahlen der Gemeinde Hitzkirch statt. An der Nominationsversammlung vom 29. Juni wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für das Urnenbüro, die Bürgerrechtskommission, die Controllingkommission und den Gemeinderat nominiert. «Wir legen einmal mehr Wert auf Qualität vor Quantität, da wir unsere Gemeinde gezielt weiterbringen wollen. Mit der Immobilienstrategie, den sozialen Entwicklungen sowie der Umsetzung der Raumplanung liegen anspruchsvolle Themen auf dem Tisch, die unbürokratisch und zielorientiert gelöst werden müssen», sagte Parteipräsident Thomas Keller. 

Verantwortung übernehmen

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP.Die Liberalen zeichnen sich durch eine hohe fachliche Kompetenz und einen Leistungsausweis in ihren jeweiligen Berufen aus. Für den Gemeinderat wurden Hugo Beck (bisher, Sozialvorsteher) und Marcel Gavillet vorgeschlagen. Beide Kandidaten sind ausgewiesene Finanz- und Wirtschaftsspezialisten, die sich mit grossem Engagement in die Gemeindearbeit einbringen. Thomas Keller (Präsident FDP Hitzkirch) wurde als Präsident für die Controllingkommission nominiert. Ein weiteres Mitglied wird bis Anfang August präsentiert, da das langjährige Mitglied Marcel Gavillet für den Gemeinderat kandidiert. Für die Bürgerrechtskommission stehen Raphael Iten, Andi Schnarwiler und Jürg Thommen zur Wahl, für das Urnenbüro Evi Bürgi, Monika Fässler und Ursula Widmer.

Petra Gössi: «Sichere Arbeitsplätze für die kommende Generation »

Viele politisch Interessierte nahmen die Gelegenheit wahr, um an der Nominationsversammlung Petra Gössi, Parteipräsidentin und Nationalrätin der FDP.Die Liberalen sowie den Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller persönlich kennenzulernen. Petra Gössi bedankte sich bei den Kandidierenden für ihr Engagement. Zudem zeigte sie auf, welche Themen für die FDP in den kommenden Jahren im Fokus stehen werden. Anhand der so genannten «Enkel-Strategie» erklärte sie, die FDP wolle sicherstellen, dass auch die nachkommenden Generationen sichere Arbeitsplätze sowie beste wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorfinden, auf stabile Sozial- und Vorsorgewerke bauen können und intakte Lebensgrundlagen im Bereich Umwelt, Infrastruktur und Energieversorgung antreffen. Die Details dieser Strategie sollen in einer Mitgliederbefragung noch genauer definiert werden. «Ich bin überzeugt, dass sich dieses Engagement lohnt – auch im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen», sagte Petra Gössi. 

Gössi und Müller zeigen sich ganz persönlich

Abschliessend wurden Petra Gössi und Ständerat Damian Müller gemeinsam befragt. Moderator Thomas Odermatt (Luzern) forderte die beiden mit spannenden Fragen heraus. Schnell wurde klar, dass es zwischen Petra Gössi und Damian Müller viele Gemeinsamkeiten gibt – etwa ihre Vorliebe für Orchideen. Petra Gössi lobte Damian Müllers Arbeit in Bern, die einen hohen Stellenwert über die Parteigrenzen hinaus habe. «Damian Müller konnte sich innerhalb von kurzer Zeit in Bern als Brückenbauer etablieren». Man spürte, dass sich die beiden gut verstehen. Damian Müller selbst betonte, dass es bei den politischen Entscheidungen um die Existenzsicherheit gehe. Nur dies garantiert Solidarität, Stabilität und Arbeitsplatzsicherheit. Zudem unterstrich er seine Verbundenheit mit dem Hitzkirchertal. Der ehemalige Präsident der FDP.Die Liberalen Hitzkirch zeigte sich beeindruckt, dass die Ortspartei mit derart überzeugenden Kandidaturen an den Start gehen könne. «Das zeigt mir, mit welchem Elan und Engagement unsere liberalen Kräfte Verantwortung übernehmen wollen», so Müller. Auch der amtierende Präsident der FDP.Die Liberalen Hitzkirch, Thomas Keller, stellte klar, dass es bei den Wahlen nicht um Machterhalt gehe. Die Partei trete an, weil sie überzeugende Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen könne. «Das haben wir schon immer gezeigt, und die Bevölkerung weiss das», sagte Keller zu den Anwesenden, bevor es im Innenhof der Kommende Hitzkirch zum Apéro ging. 

 

Bildlegende:

Bild 1 – Ständerat Damian Müller mit Nationalrätin Petra Gössi
Bild 2 – Kandidatinnen und Kandidaten der FDP.Die Liberalen Hitzkirch
Untere Reihe: Ursula Widmer, Evi Bürgi, Monika Fessler
Obere Reihe: Andi Schnarwiler, Marcel Gavillet, Hugo Beck, Jürg Thommen und Thomas Keller
Es fehlt Raphael Iten, der an einer Kommissionssitzung teilgenommen hat.