Weidschüür-Fäscht 2011
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Am 15. August organisierte die FDP.Die Liberalen Hitzkirch, im Ortsteil Gelfingen, das Weidschüür-Fäscht. Neben gemütlichen Stunden wurden zum zweiten Mal die Hitzkircher-Melkkönige erkoren. |
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Trotz kaltem und regnerischem Wetter, fanden sich an Maria Himmelfahrt gegen 80 Personen zum Weidschüür-Fäscht unterhalb der Tannegg in Gelfingen ein. Als Überraschungsgast durfte die FDP.Die Liberalen Hitzkirch „noch“ Nationalrat Georges Theiler begrüssen. „Ich bin von diesem jungen und äusserst engagierten Vorstand begeistert“, so der Ständeratskandidat. |
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Kulinarisch verwöhnt Am Mittag wurden die ersten Bratwürste auf den Rost gelegt und genüsslich zu Brot und Senf verkostet. Auch für die durstigen war mit Wein vom nahen Rebberg unterhalb Schloss Heidegg gesorgt. Dieser wurde zu manch heisser Diskussion getrunken. Am Nachmittag wurden die Gäste mit selbstgemachtem Kuchen und Kaffee verwöhnt, welcher bei den eher kalten Temperaturen dankbar genossen wurde. „Ich freue mich, dass trotz den schlechten Wetterverhältnissen so viele das Weidschüür-Fäscht besucht haben“, meinte Damian Müller, Kantonsrat und Präsident der FDP.Die Liberalen Hitzkirch. |
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Melken für alle m späteren Nachmittag war es dann an den Besuchern ihre Fähigkeiten in Sachen melken zu beweisen: Marius Muff, OK-Präsident, hatte eine „künstliche“ Kuh organisiert, an der sich die Teilnehmer des Melkwettbewerbs versuchen konnten. Gesucht wurde in der Kategorie Herren, Frauen und Jugend der Teilnehmer, welcher in einer Minute am meisten Milch melken konnte. Bei den Herren siegte Hubert Fessler aus Hämikon vor Martin Ziegler (Hämikon) und Albert Widmer jun. (Gelfingen). Bei den Frauen machte Claudia Ziegler aus dem Ortsteil Hämikon das Rennen. Sie verwies Edit Strub (Sulz) und die Vorjahressiegerin Antoinette Wicki (Gelfingen) auf die weiteren Plätze. Zum ersten Mal konnten sich die Jugendlichen in einer Kategorie Jugend messen. Elias Iten (Retschwil) obsiegte vor den Geschwistern Martina und Franziska Ziegler aus Hämikon. Nach der Rangverkündigung, wurde bis spät in den Abend beisammen gesessen. „Das Weidschüür-Fäscht wird künftig dick in unserer Agenda eingetragen. Es ist toll und für die Bevölkerung wichtig, dass wir uns innerhalb der Gemeinde in unkomplizierter Atmosphäre näher kommen“, meinte eine Besucherin. |
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| Jung, dynamisch und zielorientiert |








